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Spendenübergabe Asylzentrum Kriens

Dank des grossartigen Einsatzes der Kinder, Eltern und Lehrpersonen am Spendenlauf im Schulhaus Unterlöchli konnten wir einen unglaublichen Betrag von 4‘000 Franken an das Asylzentrum für Minderjährige in Kriens spenden. Wir sind überwältigt von der Grosszügigkeit und Warmherzigkeit, die uns entgegengebracht worden ist. Darum möchten wir uns noch einmal von Herzen bedanken bei allen fleissigen Läufern und ihren Sponsoren. Auf dieses Ereignis können alle Beteiligten sehr stolz sein!

Die Spendenübergabe fand direkt im Asylzentrum in Kriens statt. 12 freiwillige Kinder aus verschiedenen Klassen haben gemeinsam mit Frau Deubelbeiss, Frau Dittrich und Frau Rudolph den Unterricht der Jugendlichen besucht. Die Kinder und Jugendlichen haben sich gegenseitig ihre Muttersprachen näher gebracht, gesungen, ihre Steckbriefe ausgetauscht, gebastelt und gespielt. Nach schüchternem Antasten von beiden Seiten verflogen die Unsicherheiten doch sehr schnell und die Zeit verging im Nu. Es war für alle Beteiligten ein sehr bereichernder Nachmittag, weshalb wir auch in Zukunft weitere Begegnungen planen.

Das gespendete Geld wird in vielerlei Hinsicht eingesetzt werden, unter anderem in die Finanzierung der Freizeitangebote für die Jugendlichen.

 

Fotos Asylzentrum Kriens

 

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Zäme ofem wäg Ein Ateliers-Halbtag zum Thema Flucht und Kinderrechte Schule Unterlöchli, Stadtschulen Luzern

„Vor wie vielen Jahren hast Du den Stempel bekommen, damit Du bleiben kannst?“ fragt ein ca. 9 jähriger Schüler aus Luzern. J. aus Rwanda antwortet: “Vor 10 Jahren“. J. ist heute Fachangestellte für Gesundheit und Mitarbeiterin der Schweizerischen Flüchtlingshilfe und war 10 Jahre auf der Flucht bevor sie 2006 Asyl in der Schweiz erhielt. „10 Jahre warst Du auf der Flucht?“ fragt eine andere Schülerin, „das ist ja so lange wie ich am Leben bin.“ Das Thema des Ateliers, in dem sich eine Klasse versammelt hat, ist die Flucht von Frau J.. Sie erzählt mit Bildern, die sie mitgebracht hat und antwortet auf die Fragen der die Schülerinnen und Schüler. Moderiert wurde das Gespräch von einer Klassenlehrperson.

Migration und Flucht sind in den Medien allgegenwärtig. Täglich werden auch Kinder mit verschiedensten Informationen konfrontiert. Die Themen und Fragen sind komplex und für Kinder nicht einfach begreifbar. Die Schule Unterlöchli, genauer gesagt drei Lehrerinnen, fanden es deshalb wichtig, dass ihre Schülerinnen und Schüler mit dem Thema Flucht altersgerecht in Kontakt treten können.

Gemeinsam mit Mitarbeitenden des Zentrums für Menschenrechtsbildung der Pädagogischen Hochschule Luzern, die den gesamten Anlass mitkonzipierten und tatkräftig mit eigenen Ateliers mit dem Fokus Kinderrechte unterstützen, einer Mitarbeiterin der Flüchtlingshilfe und einer professionellen Märchenerzählerin entwickelte die Lehrerinnen einen Vormittag, während welchem die Kinder aus neun Ateliers zum Thema Flucht wählen könnten. Die Ateliers gingen u.a. den Fragen nach: Was ist ein Flüchtling? Warum fliehen Menschen? Was ist allen Menschen gemeinsam? Welche Gemeinsamkeiten bestehen zwischen mir und Menschen auf der Flucht? Was bedeutet es zu fliehen und was kann ich tun, um mich für Menschen auf der Flucht einzusetzen? Welche Rechte haben wir als Kinder und warum?

In den altersgerecht gestalteten Ateliers wurden Cartoons geschaut, Hörgeschichten gehört, Theater gespielt, getanzt und gesungen. Die Kinder lernten in einem Grimm-Märchen den „Fundevogel“ kennen, der mit seiner Schwester von daheim fliehen muss und sich immer verwandelt, um Gefahren zu überwinden und Masilo, aus einem afrikanischen Märchen, der mutig seine Schwestern aus dem Bauch eines Krokodils befreit.

Das Ziel dieses Vormittages war u.a., dass die Kinder altersadäquat für die Themen Migration und Flucht sensibilisiert werden. Aus den Reaktionen der Schülerinnen und Schülern und den involvierten Lehrpersonen war schnell klar: der Vormittag kam an und machte Mut weiter bei dem Thema zu bleiben.

Am Ende des Gesprächs mit der ehemaligen Flüchtlingsfrau, fragte ein anderer Schüler: „hattest Du bei all den Gefahren auch einen Kristall dabei, der Dir Glück und Schutz gab? J. aus Rwanda antwortete: „Das wäre sicher gut gewesen. Nein - mich haben Gott und viele liebe Menschen beschützt. Sie haben es möglich gemacht, dass ich nun mit meiner Familie in Sicherheit, Freiheit und Frieden leben kann.“ 

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Infoabend für Eltern der Primar und SEK zur neuen Asylunterkunft in der ZSA Utenberg vom 22. Juni 2016

Im Rahmen eines informativen Elternabends gaben die Rektorin der Volksschule, Vreni Völkle, sowie die Schulleitungen der Primar Felsberg/Unterlöchli und Sek Utenberg, Pia Deubelbeiss und Uwe Volkwein, wichtige Details zum Betrieb der Zivilschutzanlage Utenberg als Asylunterkunft ab Juli 2016 an die Eltern weiter. Ebenso informierte der Leiter der Anlage, Reto Beck, über die Nutzung der Räumlichkeiten und die Organisation des Tagesablaufes der neuen Nachbarn. Uwe Volkwein betonte, dass der Unterrichtsbetrieb reibungslos weiterlaufen werde und das Schulareal während der Unterrichtszeiten den Schülerinnen und Schülern vorbehalten bliebe. Die Schule Utenberg  stehe den Asylsuchenden aber positiv gegenüber und betrachte diese Situation auch als Chance. So könne man sich in Zukunft durchaus vorstellen, auch das eine oder andere Projekt gemeinsam zu realisieren. In der letzten Schulwoche vor den Sommerferien haben die Schülerinnen und Schüler zunächst Gelegenheit, die Unterkünfte zu besuchen und so einen Eindruck von der Unterbringung der neuen Nachbarn zu bekommen.

Die Informationen des Abend sowie auch Kontakte entnehmen sie bitte der Präsentation Tuk Utenberg VS

Erlebnistage auf dem Kulturhof Hintermusegg BS Grün

Wir durften in jeder Jahreszeit einen Erlebnistag auf dem Hof Hintermusegg verbringen und für das crowdfunding-Projekt Kulturhof Hintermusegg ein "Werbefilmchen" drehen.

Der Link dazu ist folgender:Kulturhof Hintermusegg 

 

Wäre toll, wenn einige dieses tolle Projekt unterstützen würden...

 

BS Grün

 

 

Scratch Workshop

 

In nur acht Lektionen wurden wir zu kleinen Programmierern. Wir stellten fest, dass unsere Spiele auf dem Computer ziemlich kompliziert und schwierig zum "Nachbauen" sind. Trotzdem haben nach den acht Lektionen alle ein Programm zum Präsentieren, auch wenn die einzelnen Programme noch in der alpha Phase sind. Aber am besten machen Sie sich selbst ein Bild von unseren Programmen: https://scratch.mit.edu/studios/2021504/
Viel Spass beim Spielen und vielleicht haben wir Sie ja angesteckt, selbst einmal ein Programm zu schreiben. Ich empfehle Ihnen mit den Tipps zu starten:
 
scratch Tips
 
 

Elternabend Basisstufe

Der Elternabend für die künftigen Basisstüfler-innen

findet am 21. Juni 2016 statt.

Beginn ist um 19.30 Uhr im Singsaal Unterlöchli.

 

Schulhaus Unterlöchli

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